Stadtverbesserer: Sharing Economy mit Swapd

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Sharing is caring – für die Umwelt, das Stadtklima und die eigenen Wünsche. Mit ihrer neuen Tausch-App wollen die Jungunternehmer Paula Meertz, Viktor Lorentz und Vincent Jeltsch von Swapd den Münchnern zeigen, wie gewinnbringend und nachhaltig es sein kann, Gegenstände, die für einen selbst uninteressant geworden sind, gegen etwas anderes einzutauschen, anstatt sie einfach in den Müll zu werfen. Zu ihrem Projekt und ihren Ansichten beantworten die drei unseren Fragebogen für Stadtverbesserer.

 

5 MAL SUSTAINABLE

Worum geht es bei eurem Projekt?

Bei unserem Projekt geht es darum, das Tauschen von Dingen hip, einfach und dadurch populärer zu machen. Wir wollen die Münchner motivieren, ihren gebrauchten Gegenständen ein zweites oder sogar drittes und viertes Leben zu verleihen. Das ist einerseits nachhaltig und umweltbewusst andererseits sollen die Leute aber auch Spaß haben und Neues entdecken.
Letztendlich bringt das Tauschen auf Swapd kostenlos und nachhaltig Abwechslung in den Alltag unserer Nutzer. Zusätzlich wird weniger konsumiert und auch weniger weggeworfen. Eine Win-Win-Situation sozusagen.

Warum tut ihr das?

Wir sind überzeugt, dass Menschen generell gerne Gutes tun, solange man es ihnen einfach macht. Vor allem wenn man sie zusätzlich noch selbst davon profitieren lässt. Diese Überzeugung wollen wir mit Swapd umsetzen.
Dass wir uns für das Thema Nachhaltigkeit und das Tauschen entschieden haben, liegt daran, dass das Verkaufen unserer alten Sachen immer mühsam war und keinen Spaß gemacht hat. Wir wollten aber auch nicht einfach alles wegwerfen und der Umwelt schaden. Damals haben wir keine passende Lösung für unsere Situation gefunden. Unser Problem wollen wir jetzt für andere Leute in der gleichen Situation lösen.

Wie lang war der Weg von der Idee bis zur Umsetzung?

Die Idee hatten wir im letzten Sommer. Von da an haben sich Viktor und Vincent 4 Monate lang damit beschäftigt ein erstes Konzept auszuarbeiten und ihre Programmier-Kenntnisse zu verbessern. Januar 2016 wurde dann die Swapd UG gegründet und ein erster Prototyp war fertig. Nun arbeiten wir zu dritt an dem Start-up. Unsere App ist seit März 2016 auf iOS- und Android-Geräten verfügbar.
Fertig ist man mit der Umsetzung aber nie. Es gibt immer etwas, was man  optimieren kann.

Woran könnte es scheitern?

Natürlich brauchen wir eine gewisse Bereitschaft der Leute und der Gesellschaft. Momentan wird Tauschen von vielen noch nicht als ernstzunehmende Option gesehen. Insofern müssen wir von Swapd erst einmal vermitteln, dass Tauschen etwas Gewinnbringendes ist. Das ist zwar nicht einfach, aber wir glauben, dass wir auf einem guten Weg sind.

Warum sollte man sich bei eurem Projekt beteiligen?

Wir glauben, die oben genannten Aspekte wie Abwechslung, Neues entdecken und nachhaltiges Handeln motivieren dazu, auf Swapd zu tauschen. Allein das ist schon ein wertvoller Beitrag zu unserem Projekt.
Wir haben viel Spaß bei der Sache und glauben, dass es jedem, der uns dabei hilft, Swapd und Tauschen zu verbreiten, genauso gehen wird. Wer sich noch mehr beteiligen möchte, kann uns jederzeit sehr gerne kontaktieren. Für Zusammenarbeit sind wir immer offen.

 

5 mal MÜNCHEN

München in drei Worten

Größtes, allerschönstes Dorf

Wo ist in München für euch die Welt immer in Ordnung?

Auf unserem kleinen, gemütlichen Balkon.

Wochenends: Euer Ausflugstipp im Münchner Umland?

In den Süden fahren und sich im Schlauchboot auf der Isar treiben lassen. Nur die Sonnencreme sollte man dabei nicht vergessen, das können wir aus Erfahrung nur jedem ans Herz legen.

Wochentags: Eure drei wichtigsten Nahversorger?

BallaBeni, Burrito Company, OHNE der Verpackungsfreie Supermarkt

Kultur-Tipp: Was sollte man sich in München zur Zeit anschauen?

Eindeutig Star Wars Identities.

 

5 mal DU

Was darf in Eurem Kühlschrank nicht fehlen?

Paulaner Spezi und Feldsalat

Welches Buch sollte jeder lesen?

Heroic Leadership: Best Practices from a 450 Year Old Company That Changed the World

Welchen Internetlink empfehlt Ihr?

https://www.edx.org/

Der beste Song zum Weltverbessern?

The Times They Are a-Changin’ – Bob Dylan

Beichte: Welcher Klimasünde verfallt Ihr gerne?

Wir versuchen, uns vegetarisch zu ernähren, aber das klappt noch nicht so ganz.

 

Foto: © Swapd

3 Kommentare zu “Stadtverbesserer: Sharing Economy mit Swapd”

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